Der Rebberg befindet sich am südlichen Schlossberghang. Die rund 40 Aren sind mit der Rebsorte Pinot Noir bepflanzt. 1949 hat die Ortsbürger Rebbauern-Vereinigung das Brachland von der Ortsbürgergemeinde pachten können und dort die Pflege des Kulturguts Wein, die an diesem Ort lange Tradition hat, wieder aufgenommen. Bis 2005 liess sie den Rebberg durch Rebmeister bewirtschaften. Seither haben freiwillige Helferinnen und Helfer aus den Reihen der Mitglieder, bekannt als «Räblüs», den Rebberg in Eigenregie bewirtschaftet. Per 2026 hat Mosti Furer, Staufen, die Pacht übernommen und pflegt nun die Reben am Schlossberg weiter.